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Sag mir wo …, wo sind sie geblieben? – Ringentfernungsliste gesucht

„Sag mir wo…“, so fängt ein bekanntes Lied an. „Sag mir wo die Ringe sind, wo sind sie geblieben?“, so hieß es bei uns heute. Wir hatten es am Spannagelturm auf den „Vater und Sohn“ abgesehen. (Ein im Nachstieg wirklich lohnender Weg.) Die ersten beiden im Führer beschriebenen Ringe konnte unser Vorsteiger von unten ausmachen, die oberen „sind wahrscheinlich aufgrund der Felstruktur von unten nicht zu erkennen.“ Mit diesen Gedanken schaffte er es bis zu einem Absatz über dem zweiten Ring. Doch so sehr wir auch suchten, keiner von uns dreien konnte einen weiteren Ring in der Route entdecken. (Auch ich aus einer entfernten und erhöhten Position mit freiem Blickfeld nicht.)
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„Genußklettern“ :-)

Nachdem wir die Bruchholzkante am Vorderen Torstein hinaufgestiegen waren und es über die Reibungen und Überfälle bis zum Gipfel geschafft hatten, grinste uns am gegenüberliegenden Felsen ein schöner Kamin an. Nichts wie hin dachten wir uns. Und tatsächlich, mit der rechten Technik wird die ganze Sache zum Genuss. Das Bild beweist es. Daher kommt wahrscheinlich auch der Name der Genießerspalte am Meurerturm.
Nachdem Holm erfuhr, dass wir noch nicht auf dem Schrammtorwächter gewesen seien, wurde der Alte Weg dort hinauf der Tagesabschluss. Wir wurden mit einem wunderbaren Blick zum Lilien- und Königstein belohnt.
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Vorsicht vor „Dieben“ und …

Die Prognose bezüglich des Wetters war für Sachsen nicht besser als für Franken. Da Franken allerdings auch nach bzw. zwischen Regen(schauern) bekletterbar und nicht weiter weg als Sachsen ist, entschlossen wir uns dieses mal für den Weg gen Süden.
Am Mittwoch konnten wir die Wolken um die Felsen bei Burglesau ziehen sehen. Bis kurz vor Feierabend blieben wir von ihrem Inhalt verschont, sogar richtig warm wurde uns. Dass lag zum Teil allerdings auch an dem Gestein, welches hier doch eher glatt ist.
In der Nacht platterte es dann ordentlich, so dass wir den nächsten Tag mit einigen eher athletischen Routen am Steinfelder Wändchen begannen und erst am späten Nachmittag zum Steinfelder Turm und zur Steinfelder Wand überwechselten.
Am Freitag besuchten wir dann die Walberla. Hierbei handelt es sich um eine Siedlungsstätte aus dem 13.Jh. v.u.Z., welche sich auf einem Zeugenberg befindet. Zum Glück wurden dort nicht alle Felsen gesperrt. So dass sich dort durchaus auch schöne Kletterstunden verbringen lassen. Von 2 bis 8 ist am dortigen Rodenstein alles in angenehmen Fels zu haben. Allerdings gibt es dort zwei Wermutstropfen.
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Elsterwand

Gesperrt vom 01. Januar bis 31.Juli, aber wir haben August … Die Kleppergrund – Felsen waren wirklich zu feucht, aber die Westseite der Elsterwand lud zum Klettern ein. Erstmal Sternchenwege: Jan den Saubermann (VIIa/6-), ich den Pfeilerweg (IV/4). Danach: Cordula… Weiterlesen »Elsterwand

Routensanierung

Teufelskanzel – Elstertal bei Greiz und Große Köhlerspitze – Unteres Göltzschtal Witterungsbedingt ergab sich nur eine Besichtigung beider Felsen. Dabei haben wir festgestellt, dass an beiden Gipfeln die Routen mittlerweile saniert wurden. Auch wenn an diesen Felsen die ganz schweren… Weiterlesen »Routensanierung

KTF die elfte

Anders als in den letzten beiden Jahren machten diesmal am letzten Juliwochenende die Hundstage ihrem Namen alle Ehre, was rund ums Kirnitzschtalfest trockenen und damit klettertauglichen Fels versprach. Rechtzeitiges Kommen sicherte einen guten Ausgangspunkt, um trotz neuem Verkehrskonzept auf vergessenen… Weiterlesen »KTF die elfte