Nachdem wir es uns mehrere Jahre vorgenommen haben, kauften wir diesen Winter endlich neue Langlaufausrüstungen. Diese sollten am letzten Sonntag auf der heimischen Loipe getestet werden. Aufgrund der Wetterlage verlegten wir den Test allerdings auf die Kuhbergloipe, da diese wesentlich… Weiterlesen »Winterzauberwald am Kuhberg
Im Wetterbericht stand irgend was von verfrühtemWeihnachtstauwetter – so matschig habe ich das Elbsandsteingebirge lange nicht erlebt. Nachdem uns der U40-Charterbus kurz vor dem Aufstehen ins Böhmische nach Jetřichovice (Dittersbach) gebracht hatte, hatten wir dafür die sonst viel besuchten Ausflugsziele der Dittersbacher Felsenwelt wie Mariina skála (Marienfelsen), Vilemínina stena (Wilhelminenwand) und Na Tokáný (Balzhütte) ganz für uns alleine. Weiterlesen »Weihnachtst(s)auwetter
Die Unternehmung am Wochenende im Erzgebirge hat sich ja recht interessant angehört. Aber auch der Thüringer Wald konnte Schnee in ausreichender Menge und Qualität aufweisen. Wir entschieden uns für zwei Routen rund um Brotterode (Mommelstein und Inselsberg). (Das Gebiet ist für alle Wintersportarten (auch (Schnee-)Wandern, sowie für die ganze Familie geeignet.) Am Samstag fuhren wir durch den Wald zum Mommelstein. Dies hatte den Vorteil, dass wir die heimische Tierwelt beobachten konnten. Weiterlesen »Wintersport im Thüringer Wald
Der Winter ist da, die Ski sind präpariert – wo aber liegt genug Schnee und sind die Loipen präpariert? Skivereine und Fremdenverkehrsämter bieten zwar bisher schon einiges an Informationen, aber meist nur zu lokalen Skigebieten und die Suche ist mühsam… Weiterlesen »Wintersport im Erzgebirge
Zum ersten Wintereinbruch des Jahres ging es nach längeren Überlegungen doch auf die geplante Route. Die Tour führte uns von der Neumannmühle in den Großen Zschand. Dabei wurden einige Kletterfelsen genauer unter die Lupe genommen, vom Kampfturm über die Sommerwand… Weiterlesen »Wanderung zum Bergsteigergedenken
Die aktuelle DAV-Statistik zeigt, die Zahl der tödlichen Unfälle in den Bergen sinkt. Und dass die Wahrscheinlichkeit, auf der Fahrt zur Klettertour zu verunglücken, etwa 5 mal so hoch ist wie beim Klettern selber. Damit das so bleibt, muss sich jeder immer wieder mit dem Thema Sicherung beschäftigen, auch und gerade wenn es zum Unfall gekommen ist.
Nach einem kletterreichen Sommer kann man sich wohltuend auf dem Anton-Günther-Weg die Füße vertreten. Wir haben an der Sachsenbaude begonnen. Der Grenzübergang ist inzwischen zurück gebaut worden. Das Grab von Anton Günther in Boží Dar (Gottesgab) ist liebevoll gepflegt. Auf… Weiterlesen »Anton-Günther-Weg 8.-9.11.2008
Herbsttour 2008 – Burgenweg (Oberpfalz) Waldmünchen – Marktredwitz Der Burgenweg (Oberpfalz) ist im Goldsteig aufgegangen, hat sich ihm angepasst und sich dabei selbst verloren. Kartenmaterial, selbst des Landesvermessungsamts Bayern, welches vor August 2007 (Zertifizierungstermin) herausgegeben wurde, ist hinfällig und führt… Weiterlesen »Burgenweg (Oberpfalz)
Wer einigermaßen regelmäßig die üblichen Szenemedien verfolgt, wird in letzter Zeit auffallend oft auf Klettern in urbaner Umgebung gestoßen sein. Die klettern berichtet in ihrer Reihe Stadtreport schon länger, die Climb! hatte in der letzten Nummer einen langen Beitrag zu Urban Rocks in Wien, die aktuelle DAV-Vereinszeitschrift Panorama bringt den launigen Beitrag „Stadt statt Fels“ und Biwak zeigte beim Bericht vom letzten Bergfilmfestival im Spielberg Ausschnitte aus dem Film „L. E. – MONKEYS“ über Cityklettern in Leipzig.
Obwohl in unmittelbarer Umgebung von Chemnitz gelegen, war die Muldewand zwischen Rochsburg und Amerika bis vor kurzem ein weißer Fleck in meinem Fahrtenbuch. Gründe waren sicher die ständige Sperrung bis Ende August und (abschreckende) Beschreibungen aus früheren Zeiten 😉 . Im neuen Sportkletterführer Sachsen (Teil West) ist die Wand nun ausführlicher beschrieben und was so zu lesen ist, macht neugierig.
Zum Training im Sommer war erste Gelegenheit, sich den Fels etwas genauer anzuschauen. Landschaftlich sehr schön am steilen Flußufer der Mulde nahe der Rochsburg gelegen, gibt es einen oberen und einen unteren Wandteil, getrennt durch ein steiles, schräg ansteigendes Band. Von rechts geht es sehr steil mit Hilfe einiger Klammern zum oberen Teil, besser ist es aber, etwa 100 m flußabwärts am Fels vorbei zu gehen und dort über den Hang zum Einstieg zu gelangen.